Der Filmblick

von Jens Schlüter

Nachrichten: Hitman

Nun treibt Nummer 47 nicht mehr nur auf dem heimischen PC sein Unwesen.

Hitman ist die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels, in dem es darum geht, einen Auftragsmörder durch zahlreiche Spielabschnitte zu steuern, immer mit einem kniffligen Auftrag im Handgepäck, den man auf ganz unterschiedliche Weise erledigen muss. Das Spiel war atmosphärisch sehr stimmig. Die musikalische Untermalung kam vom Budapester Symphonieorchester. Das “Ave Maria” ist das musikalische Markenzeichen des Computerspiels.

Jetzt hat es der Glatzkopf mit dem Strichcode auf dem Hinterkopf sogar bis ins Kino geschafft. In der Hauptrolle ist der aus Stirb Langsam 4.0 bekannte Timothy Olyphant zu sehen. Er spielt den lediglich zum Zwecke des Tötens geborenen Auftragskiller Nummer 47. Im Film gerät der Auftragskiller zwischen die Fronten von Interpol und russischem Militär. Er macht sich auf herauszufinden, warum er selbst zur Zielscheibe geworden ist und beschreitet damit einen blutigen Pfad.

Wie blutig dieser allerdings ausfallen wird, steht noch nicht ganz fest, denn wie zu lesen ist, hat man den Regisseur Nicolas De Toth damit beauftragt, dem Film, nachdem er bereits abgedreht und in der Rohschnittfassung des eigentlichen Regisseur Xavier Gens vorlag, den finalen Schnitt zu verpassen. De Toth war bereits bei Stirb Langsam 4.0 am Werk. Er schnitt diesen Film so zurecht, dass er in Amerika ein PG13 (deutsches Pendant FSK: ab 12) erhielt. Es bleibt also abzuwarten, ob aus dem Film eine Stealth- oder eine Massenmörder-Mission wird.

Den vielversprechenden Trailer zum Film gibt es auf der offiziellen Seite unter www.hitman-derfilm.de zu sehen.

Deutschlandstart ist der 13.12.2007.

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